Hochpräzises Laserschneiden in der Mikrobearbeitung

Materialbearbeitung für höchste Qualitätsansprüche

In der Uhren- und Schmuckindustrie sowie der Medizin- und Feinwerktechnik sind teilweise Genauigkeiten mit Schnittbreiten weit unter 20 µm gefordert. Der Laser ist hierfür ein ideales Werkzeug – bietet er doch die Möglichkeit, filigrane Bauteile mit höchster Schnittkantenqualität zu fertigen. Durch den minimalen Wärmeeintrag kommt es zu geringen thermischen und mechanischen Belastungen der empfindlichen Kleinstteile. Laserschnitte können sehr flexibel und nahezu unbegrenzt in 2D- oder 3D-Laserschneidanlagen, auch mit variablen Schnittwinkeln, gefertigt werden.

 

Typische Anwendungsbeispiele sind das Laserschneiden von feinsten Strukturen wie Stents für die Medizinindustrie oder von kleinsten Mikromechanik-Bauteilen aus hochwertigem Edelstahl, Buntmetallen und Keramik für die Uhrenindustrie und Feinwerktechnik. Dafür werden mechanisch und thermisch sehr stabile Maschinenkonzepte mit Präzisionsachsen verwendet. Kleinste Spotdurchmesser erfordern ein gutes Optikdesign mit feinsten Justiermöglichkeiten und entsprechende optische Positionierhilfen mit integrierter Kameratechnik. Precitec-Laserschneidoptiken sind für den Dauerschichtbetrieb mit Festkörperlaser ebenso geeignet wie für verschiedene frequenzvervielfachte Laserwellenlängen im Ultrakurzpulsbereich.

FineCutter – gratfreies Schneiden auch bei komplexen 3D-Bauteilen

Der FineCutter bietet eine vielseitige Lösung für das breite Anwendungsspektrum des Laserschneidens in der Mikrobearbeitung. Feinste Konturen und glatte, gratfreie Schnittflächen werden in 2D-Laserschneidanlagen als auch bei Roboteranwendungen ermöglicht.

FineCutter

Laserschneiden — Anwendungen im Überblick

Mikrobearbeitung — Branchen im Überblick

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